Alzheimer: Gesundes für die grauen Zellen
Studien deuten darauf hin, bestimmte Vitamine und Omega-3-Fettsäuren bei der Prävention von Alzheimer eine Rolle spielen könnten

Bildquelle:
aid infodienst
Je älter wir werden, desto höher ist das Risiko, an Demenz zu erkranken. Ob spezielle Nährstoffe das Ausbrechen und Fortschreiten der Gehirnerkrankung aufhalten können, wird derzeit intensiv erforscht.
Demenz ist eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, bei der die geistige Leistungsfähigkeit abnimmt. Dabei gehen über viele Jahre hinweg Nervenzellen im Gehirn verloren. Die eingeschränkte Gehirnleistung ist kein normaler Alterungsprozess, sondern eine Erkrankung. Vor allem das Alter, aber auch Durchblutungsstörungen, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen das Alzheimerrisiko.
Viele Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Ernährungsgewohnheiten das Erkrankungsrisiko reduzieren können. So haben sich die Antioxidanzien Vitamin E und C bei der Vorbeugung als günstig erwiesen, da sie das Gehirn vor freien Radikalen schützen. Auch Folsäure scheint zusammen mit den Vitaminen B6 und B12 bei der Prävention von Alzheimer eine Rolle zu spielen. Sie bauen überschüssiges Homocystein ab, das als ein Risikofaktor vermutet wird. Auch ein hoher Cholesteringehalt im Blut begünstigt die Entstehung von Alzheimer. Omega-3-Fettsäuren im Futter führen dagegen im Tierversuch dazu, dass sich weniger Demenzsymptome entwickeln. Nun wird geprüft, ob das auch bei Menschen zutrifft.
Wie Studenten und Manager versuchen, ihre geistige Leistung mit Pillen auf Vordermann zu bringen, und wie man sich mit der Kraft seiner Gedanken glücklich denken kann, lesen Sie in der Fachzeitschrift UGB-FORUM mit dem Schwerpunktthema "Gehirn in Hochform bringen".
Quelle:
Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V., UGB-Pressedienst vom 01.08.2006
Weitere Informationen:
Bookmark speichern:
Speichern Sie diese Seite als digitales Lesezeichen.
Klicken sie einfach auf eines der Symbole, um diese Seite als Bookmark zu hinterlegen:
Hinweis: Durch Klicken auf eines der Symbole verlassen Sie die Seite www.talkingfood.de
Hinweis: Die hier dokumentierten Pressemitteilungen geben nicht in jedem Fall die Meinung des aid infodienstes, Bonn wieder.




