Auflösung und Gewinner der Vormonate
Auflösung der Quizfrage des Monats Januar 2012
Welche Reihenfolge stimmt für die Menge der Nährstoffe in Kartoffeln (Menge in absteigender Reihenfolge)?
a) Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett
b) Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett
c) Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß
Die richtige Antwort war b).
Rohe Kartoffeln enthalten rund 15 Prozent Kohlenhydrate, 2 Prozent Eiweiß und weniger als 1 Prozent Fett.
Sarah Marie N., Hattorf
Auflösung der Quizfrage des Monats Dezember 2011
Welches Enzym hilft schon im Mund bei der Verdauung?
a) Lipase
b) Pepsin
c) alpha-Amylase
Die richtige Antwort war c).
Der Verdauungsprozess beginnt schon in der Mundhöhle: Das Essen wird gekaut und mit Speichel vermischt. Im Speichel gibt es das Enzym alpha-Amylase, das die Verdauung der Kohlenhydrate einleitet. Pepsin ist ein Verdauungsenzym im Magen und an der Proteinverdauung beteiligt. Lipasen gibt es im Magen und im Dünndarm, wo es beim Abbau der Fette hilft.
Julia S., Maisach
Auflösung der Quizfrage des Monats November 2011
Wie heißt die neue Seite der Verbraucherzentralen zur Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln?
a) lebensmittelwahrheit.de
b) lebensmittelklarheit.de
c) lebensmittelwahn.de
Die richtige Antwort war b).
Unter www.lebensmittelklarheit.de informieren die Verbraucherzentralen mit Förderung durch das Bundesernährungsministerium seit Sommer 2011 über die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln. Verbraucher findet dort allgemeine Informationen zur Kennzeichnung. Außerdem können sie Produkte melden, von denen sie sich getäuscht fühlen. Die Verbraucherzentralen kommentieren die Meldungen und geben den Herstellern die Möglichkeit zur Stellungnahme.
Ulrike B., Osnabrück
Auflösung der Quizfrage des Monats Oktober 2011
Aus welchen Bausteinen besteht Haushaltszucker?
a) Glukose + Fruktose
b) Glukose + Glukose
c) Fruktose + Galaktose
Die richtige Antwort war a).
Haushaltszucker ist ein Disaccharid. Jedes Molekül besteht aus zwei Einzelzuckern: Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker).
Sven B., Volketswil
Auflösung der Quizfrage des Monats September 2011
Die amtliche Lebensmittelüberwachung ist...
a) Aufgabe der Länder
b) Aufgabe des Bundes
c) privat organisiert
Die richtige Antwort war Lösung a).
In Deutschland ist die amtliche Lebensmittelüberwachung Aufgabe der Bundesländer. Die in den Ländern jeweils entwickelten Untresuchungsprogramme werden von den Lebensmittelüberwachungs- und Veterinärämtern in den Städten und Landkreisen umgesetzt.
Sebastian E., Aschaffenburg
Auflösung der Quizfrage des Monats August 2011
Welche Lebensmittel darf man nicht roh essen?
a) Tomaten
b) Bohnen
c) Möhren
Die richtige Antwort war Lösung b).
Bohnen gehören zu den Hülsenfrüchten und damit zu einer gesunden und schmackhaften Lebensmittelgruppe. Im unerhitzten Zustand enthalten Hülsenfrüchte jedoch einige gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe, die erst beim Kochen zerstört werden. Deshalb gilt, dass man Hülsenfrüchte nicht roh verzehren darf. Mehr dazu unter: waswiressen.de
Kilian B., Geislingen
Auflösung der Quizfrage des Monats Juli 2011
Welches Vitamin kann unsere Haut mit Hilfe von Sonnenlicht bilden?
a) Vitamin E
b) Thiamin
c) Vitamin D
Die richtige Antwort war Lösung c).
Mit Hilfe der ultravioletten (UVB) Strahlung aus dem Sonnenlicht kann der menschliche Körper in der Haut Vitamin D bilden. Diese Eigensynthese ergänzt die Vitamin-D-Aufnahme über die Nahrung. Das fettlösliche Vitamin ist wichtig für den Calcium-Stoffwechsel. Es steuert die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung, dessen Einlagerung in die Knochen und die Ausscheidung über die Nieren.
Alina S., Escheburg
Auflösung der Quizfrage des Monats Juni 2011
Was stimmt? Erdbeeren liefern ...
a) viel Fett
b) viel Vitamin C
c) viele Kalorien
Die richtige Antwort war Lösung b).
In vollreifen Erdbeeren steckt viel Vitamin C - sogar mehr als in Zitronen und Orangen! Auch Folsäure, weitere Vitamine und Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzstoffe haben die roten Früchtchen zu bieten. Dafür liefen sie kaum Fett und Energie.
Bianca O., Konradsreuth
Auflösung der Quizfrage des Monats Mai 2011
Was sind mögliche Erreger einer Lebensmittelinfektion?
a) Salmonellen
b) Blütenpollen
c) sekundäre Pflanzenstoffe
Die richtige Antwort war Lösung a).
Wenn man Lebensmittel isst, an denen Salmonellen haften, können diese Bakterien eine Magen-Darm-Entzündung verursachen. Weitere mögliche Erreger einer Lebensmittelinfektion sind Viren, Parasiten und andere Bakterien wie Listerien. Durch einfache Hygieneregeln kann man verhindern, dass schädliche Mikroorganismen aufs Essen gelangen.
Mario E., Biebelhausen
Auflösung der Quizfrage des Monats April 2011
Was lösst sich an dem Stempel auf einem Ei nicht ablesen?
a) Haltungsform
b) Herkunft des Eies
c) Hühnerrasse
Die richtige Antwort war Lösung c).
Von welcher Legehennenrasse das Ei stammt, lässt sich an dem Stempel auf einem Ei nicht ablesen. Dafür geht aus dem Stempel aber die Art der Legehennenhaltung und die Herkunft des Eies (Herkunftsland und Erzeugerbetrieb) hervor.
Vanessa M., Lichtenberg
Auflösung der Quizfrage des Monats März 2011
Welches dieser Vitamine ist fettlöslich?
a) Folsäure
b) Vitamin B1
c) Vitamin D
Die richtige Antwort war Lösung c).
Während Folsäure und Vitamin B1 wasserlöslich sind, gehört Vitamin D zu den fettlöslichen Vitaminen. Im menschlichen Körper werden mit Hilfe von Vitamin D Kalzium und Phosphor in die Knochen eingelagert. Das Vitamin ist in fettreichen Fischen wie Lachs, Markrele, Hering, Heilbutt, Sardine zu finden. In geringen Mengen steckt es auch in Hühnerei, Steinpilzen und Butter.
Victoria A., Roßdorf
Auflösung der Quizfrage des Monats Februar 2011
Was gibt es jetzt nicht aus deutschem Anbau zu kaufen?
a) Rotkohl
b) Kohlrabi
c) Weißkohl
Die richtige Antwort war Lösung b).
Im Februar ist Kohlrabi nur als Importware zu bekommen. Er stammt dann zum Beispiel aus Spaninen oder Italien. Ab April oder Mai ist in der Regel wieder deutscher Kohlrabi im Angebot. Rotkohl und Weißkohl dagegen sind auch jetzt noch aus heimischem Anbau erhältlich. Denn sie können bis Ende November geerntet werden und lassen sich gut lagern.
Jan Patrick M., Ibbenbüren
Auflösung der Quizfrage des Monats Januar 2011
Was wird nicht aus Milch gemacht?
a) Kefir
b) Molke
c) Tofu
Die richtige Antwort war Lösung c).
Milch ist sehr vielseitig. Durch unterschiedliche Behandlung lassen sich daraus viele Produkte herstellen, z. B. Käse, Joghurt, Butter, Sahne oder Creme fraiche. Kefir ist ein Sauermilchprodukt, das durch den Zusatz von Hefen und bestimmten Bakterien hergestellt wird. Molke entsteht bei der Käseherstellung. Tofu dagegen wird aus Sojabohnen gemacht.
Fabio F., Bochum
Auflösung der Quizfrage des Monats Dezember 2010
Wie kannst du beim Essen das Klima schützen?
a) nur grünes Gemüse essen
b) saisonal & regional essen
c) viel Fleisch essen
Die richtige Antwort war Lösung b).
Was wir essen, hat viel mit dem Klima zu tun. Wer weniger Fleisch isst, auf saisonale & regionale Freilandprodukte setzt und Biolebensmittel bevorzugt, spart Treibhausgase ein. Auch beim Einkauf und bei der Lagerung von Lebensmittel können wir klimafreundlich handeln, zum Beispiel indem wir zu Fuß oder mit dem Fahrrad einkaufen statt mit dem Auto.
Lena R., Aschersleben
Auflösung der Quizfrage des Monats November 2010
Was ist Kardamom?
a) ein Gewürz
b) ein Kürbis
c) ein Käse
Die richtige Antwort war Lösung a).
Kardamom kommt ursprünglich aus der indischen Küche. In Deutschland wird das Gewürz gerne in weihnachtlichen Backwaren verwendet, aber zum Beispiel auch in Süß- und Obstspeisen oder in indischem Chai, einem Teegetränk.
Tobias B., Schwarzheide
Auflösung der Quizfrage des Monats Oktober 2010
Hinter welchem Namen steckt kein Kürbis?
a) Bischofsmütze
b) Butternut
c) Brotscheibe
Die richtige Antwort war Lösung c).
Es gibt mehr als 850 Kürbissorten. Bischofsmütze und Butternut gehören dazu und sind beides essbare Kürbisse. Eine Kürbissorte namens Brotscheiben ist aber (noch?) nicht bekannt.
Maria W., Ingelheim
Auflösung der Quizfrage des Monats September 2010
Was ist am 29. September 2010?
a) Welt-Schulmilchtag
b) Welt-Kindertag
c) Welt-Obsttag
Die richtige Antwort war Lösung a).
Den internationalen "Weltschulmilchtag" gibt es seit 2000. Die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat ihn ins Leben gerufen. Jedes Jahr finden am Weltschulmilchtag viele Aktionen rund um die Schulmilch statt, um das Interesse daran zu steigern.
Cornelia D., Speicher
Auflösung der Quizfrage des Monats August 2010
Wo sind die Preise für Lebensmittel am höchsten?
a) Spanien
b) Deutschland
c) Norwegen
Die richtige Antwort war Lösung c).
In Norwegen sind die Preise für Lebensmittel besonders hoch. Das zeigt der Bericht des statistischen Amts der Europäischen Union für das Jahr 2009. Er vergleicht die Preise in den EU-Ländern und zehn weiteren Staaten Europas. Das Ergebnis: In Norwegen liegen die Preise rund 54 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Deutschland liegt etwa 11 Prozent darüber. Spaniens Preise entsprechen etwa dem Durchschnitt.
Malte S., Donzdorf
Auflösung der Quizfrage des Monats Juli 2010
Was ist eine Vinaigrette?
a) Käsesorte
b) Salatdressing
c) exotische Frucht
Die richtige Antwort war Lösung b).
Eine Vinaigrette ist eine Salatsoße. Sie hat ihren Namen vom französischen Begriff für Essig (vinaigre). So ein Dressing lässt sich leicht selbst machen: dafür wird Essig mit Salz und Pfeffer verrührt, bis alles gelöst ist. Danach kommt etwas Öl dazu. Jetzt nur noch kräftig umrühren, fertig! Wer will, kann statt Essig Zitronensaft nehmen und das Ganze noch mit Gewürzen, Kärutern, Senf oder anderen Zutaten verfeinern.
Auflösung der Quizfrage des Monats Juni 2010
Welcher Stoff ist kein Zucker?
a) Glukose
b) Saccharose
c) Pektin
Die richtige Antwort war Lösung c).
Pektin ist kein Zucker, sondern ein Zusatzstoff. Mit Pektin wird unter anderem eingesetzt, um Soßen anzudicken oder Konfitüre fester werden zu lassen. Hinter dem Begriff Glukose verbirgt sich Traubenzucker. Glukose ist chemisch gesehen ein Einfachzucker und ein Baustein von vielen Zuckerarten. Saccharose ist gewöhnlicher (Haushalts-)Zucker. Dieser Zweifachzucker besteht aus Glukose und Fruktose.
Auflösung der Quizfrage des Monats Mai 2010
Weshalb ist grüner Spargel grün? Weil er ...
a) besonders gedüngt wird
b) oberirdisch wächst
c) unreif ist
Die richtige Antwort war Lösung b).
Weißer Spargel wird in Erdwällen angebaut, unter der Erde. Weil er dort kein Licht bekommt, bleibt er weiß. Grüner Spargel wächst oberirdisch im Tageslicht. So bildet sich die grüne Farbe.
Lucia F., Grünberg
Auflösung der Quizfrage des Monats April 2010
An welcher Stempel-Ziffer erkennst du ein Bio-Ei?
a) 3
b) 1
c) 0
Die richtige Antwort war Lösung c).
In der Europäischen Union muss (fast) jedes Ei einen Stempel mit Informationen über die Herkunft tragen. Nur bei Eiern, die direkt auf dem Hof des Erzeugers oder an der Haustür verkauft werden, darf er ausnahmsweise fehlen. Der Stempel besteht aus mehreren Codes. So hat zum Beispiel jeder Betrieb eine eigene Kennnummer. Das Haltungssystem kann man an der ersten Ziffer des Stempels ablesen:
0 = Ökologische Erzeugung
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Käfighaltung
Denise B., Wilster
Auflösung der Quizfrage des Monats März 2010
Warum werden geschnittene Äpfel braun? Durch ...
a) Kontakt mit Metall
b) eine Enzymreaktion
c) Bakterien
Die richtige Antwort war Lösung b).
Beim Schneiden werden Zellen im Apfel verletzt. Dadurch kommt das Enzym Phenoloxidase an den Schnittstellen mit Sauerstoff in Kontakt und wird aktiv: Es wandelt bestimmte Inhaltstoffe der Pflanzenzelle (phenolische Verbindungen) in bräunlich gefärbtes Melanin um. Deshalb verfärbt sich das Obst, was übrigens weder gesundheitsschädlich ist noch den guten Geschmack beeinträchtigt. Wer z. B. Zitronensaft auf die Schnittstelle gibt, kann damit das Braunwerden verhindern.
Romina H., Cadolzburg
Auflösung der Quizfrage des Monats Februar 2010
Was versteht man unter „Convenience“-Produkten?
a) Lebensmittel aus dem fairen Handel
b) Stimmungsmacher für eine Party
c) Vorbereitete Lebensmittel zur Arbeitsersparnis
Die richtige Antwort war Lösung c).
Convenience-Produkte sind alle Lebensmittel, die für uns bequem und unkompliziert sind und einen höheren Komfort verschaffen. Sie sparen Zeit und erleichtern die Arbeit: kein Putzen, Schälen, Schnippeln und langes Garen, weniger schmutziges Geschirr und mehr Zeit für angenehmere Dinge als Küchenarbeit.
Daniel P., Königsfeld
Auflösung der Quizfrage des Monats Januar 2010
Was verbirgt sich hinter den E-Nummern (z. B. E-300) auf Lebensmittelverpackungen?
a) Kontaktdaten des Herstellers
b) Zusatzstoffe im Lebensmittel
c) Bewertungen anderer Kunden
d) Gewichtsangaben
Die richtige Antwort war Lösung b).
Die E-Nummer auf der Lebensmittelverpackung – siehe Zutatenliste – bezeichnet einen bestimmten Zusatzstoff. Das Kürzel E steht hierbei für Europa und dem Zahlencode kann – unabhängig von der Landessprache – der entsprechende Zusatzstoff zugeordnet werden. Zum Beispiel verbirgt sich hinter E-300 Ascorbinsäure – ein Antioxidant, E-160a steht für Carotin, einen Farbstoff.
Ann-Christin R., Markt Erlbach
Auflösung der Quizfrage des Monats Dezember 2009
Was ist Folsäure?
a) ein Konservierungsmittel
b) ein Farbstoff
c) ein Vitamin
Die richtige Antwort war Lösung c).
Folsäure ist ein Vitamin und gehört zur Gruppe der wasserlöslichen B-Vitamine. Es ist an der Zellteilung beteiligt und senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gute Folsäurequellen sind grünes Blattgemüse und Salat sowie Vollkornprodukte und Obst. Auch die Wintergemüse (Chinakohl, Rosenkohl, Weißkohl, Grünkohl…) liefern das wichtige Vitamin.
Auflösung der Quizfrage des Monats November 2009
Botanisch gehört die Erdnuss zu…
a) den Hülsenfrüchten.
b) den Schalenfrüchten.
c) den Beerenfrüchten.
Die richtige Antwort war Lösung a).
Die Erdnuss zählt botanisch zu den Hülsenfrüchten und nicht wie der Name „Nuss“ vielleicht vermuten lässt zu den Schalenfrüchten (z. B. Walnuss oder Haselnuss). Zu den Beerenfrüchten gehört beispielsweise die Johannis- oder Holunderbeere, aber auch die Tomate und Gurke.
Auflösung der Quizfrage des Monats Oktober 2009
Wann findet der jährliche Welternährungstag statt?
a) 16. Oktober
b) 16. September
c) 16. November
Die richtige Antwort war Lösung a).
Jedes Jahr am 16. Oktober findet der Welternährungstag (früher Welthungertag) statt. Dieses Datum wurde bewusst gewählt, da die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) am 16. Oktober gegründet wurde. Der Welternährungstag und zahlreiche Veranstaltungen hierzu verdeutlichen jedes Jahr erneut, dass Millionen Menschen immer noch an Hunger leiden.
Auflösung der Quizfrage des Monats September 2009
Wofür steht die Abkürzung MHD zum Beispiel auf Lebensmittelverpackungen?
a) mittlere Haltbarkeitsdauer
b) maximale Halmdicke
c) Mindesthaltbarkeitsdatum
Die richtige Antwort war Lösung c).
Das Kürzel MHD steht für Mindesthaltbarkeitsdatum. Alle Lebensmittelverpackungen müssen ein Mindesthaltbarkeitsdatum tragen, bis zu dem die Lebensmittel bei sachgerechter Aufbewahrung ohne an Geschmack und Qualität zu verlieren, haltbar sind.
Auflösung der Quizfrage des Monats August 2009
Welcher Tee enthält kein Koffein?
a) Roibuschtee
b) Schwarzer Tee
c) Eistee
Die richtige Antwort war Lösung a).
Roibuschtee ist koffeinfrei. Schwarzer Tee enthält Koffein – oft auch als Teein bezeichnet. Da Eistee meistens aus schwarzem Tee bzw. Schwarzteeextrakt hergestellt wird, kann dieser ebenfalls Koffein enthalten. Handelsüblicher Eistee liefert zusätzlich häufig viel Zucker. Unser Tipp: Selbstgemachter Eistee aus leckerem Roibusch- oder Früchtetee mit frischem Obst ist eine ideale Erfrischung für die heißen Tage.
Auflösung der Quizfrage des Monats Juli 2009
Was ist Ozon?
a) dreiwertiger Wasserstoff (H3)
b) dreiwertiger Stickstoff (C3)
c) dreiwertiger Sauerstoff (O3)
Die richtige Antwort war Lösung a).
Ozon ist dreiwertiger Sauerstoff (O3), d. h. es setzt sich aus drei Sauerstoffatomen zusammen. „Normaler“ Sauerstoff (O2) hingegen besteht aus zwei Atomen. In der Atmosphäre bildet Ozon oberhalb von zehn Kilometern die Ozonschicht, die als Filter vor schädlichen Ultravioletten(UV)-Strahlungen der Sonne schützt. Hohe Ozonkonzentrationen in Bodennähe hingegen reizen die Schleimhäute und können zu Beschwerden der Atemwege sowie Kopfschmerzen und Reizhusten führen.
Auflösung der Quizfrage des Monats Juni 2009
In Deutschland endet die Spargelernte jedes Jahr…
a) …am 24. Juni.
b) …am 24. Juli.
c) …zu unterschiedlichen Zeiten.
Die richtige Antwort war Lösung a).
In Deutschland wird bis zum 24. Juni der Spargel gestochen (geerntet). Das Ende der Spargelzeit ist auf diesen Tag festgelegt, damit der Spargel bis zum Herbst wachsen und neue Triebe für das kommende Jahr bilden kann.
Auflösung der Quizfrage des Monats Mai 2009
Welchen Mineralstoff liefert insbesondere die Milch?
a) Eisen
b) Calcium
c) Magnesium
Die richtige Antwort war Lösung b).
Milch ist besonders calciumreich. Ein Glas Milch (200 Milliliter) deckt circa 20 Prozent deines Tagesbedarfs an Calcium ab. Neben Milch und Milchprodukten liefert auch calciumreiches Gemüse (z. B. Spinat, Fenchel, Brokkoli sowie Kräuter und Kresse) den wichtigen Mineralstoff für Knochen und Zähne.
Auflösung der Quizfrage des Monats April 2009
Wie heißt der / die derzeitige Bundesernährungsminister/in?
a) Horst Seehofer
b) Ilse Aigner
c) Ulla Schmidt
Die richtige Antwort war Lösung b).
Die Bundesernährungsministerin heißt Ilse Aigner. Sie leitet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbrauchschutz seit dem 31. Oktober 2008. Ihr Vorgänger im Amt war Horst Seehofer, derzeitiger bayrischer Ministerpräsident. Ulla Schmidt leitet als Bundesministerin das Bundesministerium für Gesundheit.
Auflösung der Quizfrage des Monats März 2009
Worauf solltest du in der Küche immer achten?
a) Sauberkeit
b) teure Küchengeräte
c) viel Platz
Die richtige Antwort war Lösung a).
Sauberkeit ist in der Küche unerlässlich, damit sich Krankheitserreger nicht vermehren können. Bei der Zubereitung und Lagerung von Speisen sollten die wichtigsten Hygieneregeln eingehalten werden. Hierzu zählen unter anderem das Hände waschen vor dem Umgang mit Lebensmitteln sowie ein sauberer Arbeitsplatz.
Auflösung der Quizfrage des Monats Februar 2009
Welcher der folgenden drei Zuckerarten ist der Milchzucker?
a)Saccharose
b)Fruktose
c)Laktose
Die richtige Antwort war Lösung c).
Bei Laktose handelt es sich um den Milchzucker. Er kommt natürlicherweise in der Milch vor, wird aber auch bei der Herstellung von Lebensmitteln häufig eingesetzt. Laktose besteht aus den Zuckerbausteinen Galaktose und Glukose. Saccharose ist der uns bekannte (Haushalts-)Zucker, er ist auch ein Zweifachzucker und ist zusammengesetzt aus Glukose und Fruktose. Hinter dem Begriff Fruktose versteckt sich als Einfachzucker der Fruchtzucker.
Auflösung der Quizfrage des Monats Januar 2009
Welches Obst zählt zu den exotischen Früchten?
a) Birne
b) Apfel
c) Banane
Die richtige Antwort war Lösung c).
Exoten bzw. Südfrüchte stammen überwiegend aus tropischen und subtropischen Ländern und gehören schon seit vielen Jahren zum hiesigen Obstangebot. Besonders in Monaten, in denen einheimisches, frisches oder Lagerobst weniger angeboten wird, können sie den Bedarf an frischem Obst ergänzen. Unter den Exoten machen die Bananen mengenmäßig den größten Anteil aus. Aber auch andere Exoten, wie Kiwi, Ananas oder Mango sorgen für Abwechselung.






