TALKING FOOD - Newsletter Nr. 144 - „Wer wird Lebensmittelmilionär?“ - Limited Edition-Wettbewerb für Jugendliche - aid-Ernährungsführerschein - Schülerquiz - Voting - Frage der Woche: Wie lange sind selbst eingefrorene Speisen haltbar? - Saisonkalender02.11.2007
EDITORIAL
Liebe Schülerinnen und Schüler!
Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer!
Sehr geehrte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren!
Coole Getränke dürfen natürlich auf keiner Party fehlen! Ein ideales Betätigungsfeld also für Nachwuchs-Bar-Keeper. Und leckere Snacks und Gerichte sind ein „Muss“ für eine gelungene Party. Für Beides hält der Talkingfood-Newsletter spannende Infos bereit.
„Clever sein“ steht im Focus unserer neuen „Wer wird Lebensmittelmillionär?“-Reihe. Nach „clever einkaufen“, wird in diesem Monat „clever gekocht“. Das bewährte Multiplechoice-Quiz ist eine willkommene Abwechslung für Klassen der Sekundarstufe I und II.
Top-Sportler-Drink, Mega-Durstlöscher oder Party-Cocktail – jugendliche Bar-Keeper sind nicht nur aufgerufen, ein eigenes Trend-Getränk zu mixen, sondern es auch mit umweltfreundlicher Verpackung und prickelnder Bewerbung in Szene zu setzen. Unter dem Motto „Limited Edition“ haben die Verbraucherzentralen einen bundesweiten Wettbewerb gestartet bei dem es unter anderem einen zweitägigen Berlin-Aufenthalt oder eine Schulfete zu gewinnen gibt.
Der Grundstein für den aid-Ernährungsführerschein an Grundschulen ist gelegt, das maßgeschneiderte Medienpaket für Lehrkräfte liegt bereit und erste Fortbildungen für Lehrer an den Landesinstituten für Lehrerbildung sind terminiert. Auch für engagierte Ernährungsfachkräfte besteht die Möglichkeit zusammen mit einer Lehrkraft mittels Teamteaching den aid-Ernährungsführerschein vorort umzusetzen.
Das neue Schülerrätsel ist online und verspricht wieder interessante Preise. Diesmal geht’s um die Abkürzung GVO - also miträtseln und gewinnen! Die Gewinner des letzten Monats sind ebenfalls online. Beim Voting geht’s diesen Monat um Promis in der Küche!
Die Ernährungsexperten von was-wir-essen.de stellten diese Woche das Gefrierfach auf den Kopf und erforschten wie lange selbst eingefrorene Speisen haltbar sind und was man beim Einfrieren beachten sollte.
Der Saisontipp wartet diesen Monat nicht nur mit den besten Empfehlungen zu knackigem, frischen und preiswerten Obst und Gemüse auf, sondern ein leckeres Kürbis-Rezept zeigt, wie wir uns den Herbst kulinarisch in die Küche holen können.
aid-macht-schule.de zeigt diesen Monat im Beitrag „Schule im Wald - Wald in der Schule“, mit vielen Informationen und Medientipps, wie Kinder und Jugendliche die Natur praktisch erleben können.
Aktuelles rund um die Ernährung bieten Veranstaltungstipps und Presseschau. Nutzen Sie die neuen Techniken RSS, Klipfolio oder Google Alerts, um mit Talking Food up-to-date zu bleiben!
Wir wünschen viele interessante Anregungen und neue Erkenntnisse!
Für das Talkingfood-Team
Christof Meinhold
meinhold@talkingfood.de
Übersicht
- Neues Unterrichts-Rätsel ist da!
- Limited Edition – Wettbewerb für Jugendliche
- Wer kann den aid-Ernährungsführerschein durchführen?
- Talking Food Schülerquiz des Monats November
- Auflösung: Talking Food Schülerquiz
- Frage der Woche: Wie lange sind selbst eingefrorene Speisen haltbar?
- Voting zu „Promi-Kochsendungen“
- SAISONTIPP: Obst- und Gemüse
- Rezept für leckere Kürbissuppe
- Ich glaub, ich steh' im Wald!
- Aktuelles aus der Presseschau
Neues Unterrichts-Rätsel ist da!
„Wer wird Lebensmittelmillionär?“ jetzt mit Fragen rund ums clevere Kochen
Clever Einkaufen war im September das erste Thema unserer „cleveren“ Reihe. Weiter geht es diesmal mit dem Kochen und Zubereiten. Irgendwo muss man ja schließlich mit all den leckeren Sachen nach dem Einkauf hin.
Dass man auch beim Essenmachen wirklich clever sein kann, zeigt die Bandbreite an Fragen: Es geht um die Sinne, um Nährstoffe, ums Energiesparen und um einiges mehr. Insgesamt zehn Fragen rund ums „Clever kochen“ bietet das neue Talking Food-Quiz „Wer wird Lebensmittelmillionär?“, in bewährter Manier mit ausführlich kommentierten Antworten. Das Quiz eignet sich für den Einsatz in den Sekundarstufen I und II. Sie können dabei die Klasse in Gruppen teilen oder Schüler/-innen die Antworten selbstständig erarbeiten lassen. Die Frage-Folien stehen als PDF zur Verfügung. Einfach herunterladen, ausdrucken und los geht's! (AF)
Das Talking Food-Quiz zum kostenlosen Download
Weitere Rätsel und Spiele für den Unterricht
Limited Edition – Wettbewerb für Jugendliche
Trendgetränke kreieren, spritzig promoten und gewinnen
Teure Mixgetränke aus dem Supermarkt waren gestern, Limited Edition ist heute! Unter diesem Motto rufen die Verbraucherzentralen mit einem Wettbewerb jetzt bundesweit Jugendliche auf, selbst Trendgetränke zu kreieren und einen von 100 tollen Preisen zu gewinnen. Schulklassen, Jugendgruppen oder Vereine können sich dabei ab sofort als „Bar-Keeper“ für gesunde Drinks probieren und sie mit einer spritzigen Promotion bewerben.
Ob Top-Sportler-Drink, Mega-Durstlöscher oder Party-Cocktail – die jugendlichen Bar-Keeper sind nicht nur aufgerufen, ein eigenes Trend-Getränk zu mixen, sondern es auch mit umweltfreundlicher Verpackung und prickelnder Bewerbung in Szene zu setzen. Anschließend gibt es den Praxistest, wenn sie ihre „Limited Edition“ an Mitschüler/innen oder Freunde verkaufen. Rezept, Mixtur, Marketing-Plan und ein Erfahrungsbericht zur „Markteinführung“ sind zentrale Aufgaben, um bei der Wettbewerbs-Jury zu bestehen und die Chance auf einen der tollen Preise zu nutzen. Zu gewinnen gibt’s zum Beispiel einen zweitägigen Berlin-Aufenthalt oder eine Schulfete. Der Bericht kann auf Papier, CD-ROM, als Fotostory oder im Ringordner daherkommen – die Jury belohnt nicht nur Phantasie und Einfallsreichtum bei der Kreation des Trendgetränks, sondern auch bei der Präsentation der Zutatenliste und des Werbe-Outfits. Einsendeschluss ist der 15. April 2008.
Mehr Infos und die Anmeldeunterlagen unter:
www.mach-bar-tour.de
Hintergrund: Die Mach-Bar-Tour
Seit 2004 haben bundesweit mehr als 30.000 Schülerinnen und Schüler die „Mach-Bar-Tour“, eine interaktive Ausstellung der Verbraucherzentralen, kennengelernt und die Frage „Trendgetränke – Was ist dran, was ist drin?“ inzwischen zum angesagten Gesprächsthema gemacht: Jugendliche können Aufmachung und Mixturen von Fun- und Fitnessgetränken bei einer „Bar-Tour“ auf die Spur kommen. Diese Erfahrungen sollen nun im Wettbewerb „Limited Edition“ in die Kreation eines eigenen gesunden Durstlöschers münden.
Wichtig: Die Teilnahme am Wettbewerb ist auch für Schulklassen oder Jugendgruppen, die die Mach-Bar-Tour noch nicht kennen, kein Problem. Betreuer/innen können die Aktion rund um Trendgetränke in Eigenregie durchführen. Alle Infos dazu gibt’s ebenfalls unter: www.mach-bar-tour.de
Wer kann den aid-Ernährungsführerschein durchführen?
Medienpaket ist maßgeschneidert für Lehrkräfte
„Unser Ziel ist es, den aid-Ernährungsführerschein als festen Bestandteil im Regelunterricht zu etablieren“, erklärt Dr. Margareta Büning-Fesel, Geschäftsführender Vorstand des aid infodienst. Noch bevor das Medienpaket auf den Markt kam, hat der aid daher bundesweit alle Kultusministerien der Länder und die Landesinstitute für Lehrerbildung über den neuen Baustein zur Ernährungsbildung in der Grundschule informiert.
„Das Interesse unserer Ansprechpartner in den Ministerien und den Landesinstituten ist sehr groß“, berichtet Paula Stille, aid-Koordinatorin für Schulen und Kultusministerien. Die meisten Landesinstitute möchten das Projekt in ihre Fortbildungsplanung integrieren, um die Einarbeitung in die Materialien zu erleichtern und zu veranschaulichen. „Thüringen und Hamburg haben schon Termine vereinbart“, so Stille. Lehrern, die Interesse an einer solchen Veranstaltung haben, empfiehlt Stille bei ihrem Landesinstitut nachzufragen. Das heißt aber nicht, dass Lehrkräfte den aid-Ernährungsführerschein nur mit einer Fortbildung umsetzen können. Im Gegenteil, alle wichtigen Fachinformationen und Anleitungen zur praktischen Umsetzung befinden sich bereits im insbesondere für Lehrkräfte konzipierten Medienpaket.
Darüber hinaus erreichen den aid fast täglich Anfragen von Ernährungsfachkräften, die ebenfalls gerne den aid-Ernährungsführerschein durchführen wollen. „Fachkräften ohne pädagogische Qualifikation raten wir davon ab“, sagt Büning-Fesel. „Ein angemessener Umgang mit Grundschulkindern der dritten Klasse erfordert mehr als hauswirtschaftliches Fachwissen und das Befolgen der Anweisungen im Lehrerheft“, so Büning-Fesel. „Der aid-Ernährungsführerschein ist deutlich anspruchsvoller als ein Projekttag oder eine Koch-AG.“ Etwas anderes ist es, wenn Fachkräfte aus dem Bereich Ernährung oder Hauswirtschaft pädagogische Zusatzqualifikationen haben. „In diesem Fall empfehlen wir ein Teamteaching gemeinsam mit der verantwortlichen Lehrkraft“, betont Büning-Fesel, „so kann das Projekt für alle Beteiligten ein Gewinn werden.“
Eltern spielen bei diesem Projekt eine wichtige Rolle. Sie können ihre Kinder bei den praktischen Hausaufgaben unterstützen oder die Lehrkraft in der Klasse bei der Gruppenarbeit. (aid, Gesa Maschkowski)
Alle Infos zum Ernährungsführerschein gibt es unter:
www.aid-ernaehrungsfuehrerschein.de
Hier können Sie das Medienpaket bestellen:
aid-Ernährungsführerschein
Talking Food Schülerquiz des Monats November
Rätseln, recherchieren und gewinnen!
Die Quizfrage für Schüler im November lautet:
Wofür steht die Abkürzung GVO?
a) Gentechnisch veränderter Organismus
b) Genetisch verbessertes Obst
c) Genetik-Vereinigung Ost
Hilfe für die Antwort bietet die Talking Food-Datenbank
Die Antwort kann wie immer hier direkt online abgegeben werden!
Interessante Preise warten! Viel Glück!
Auflösung: Talking Food Schülerquiz
Herzlichen Glückwunsch
Im Oktober wollten wir folgendes wissen:
Wie viele Ebenen hat die aid-Ernährungspyramide?
a) 3
b) 6
c) 10
Die richtige Antwort war b).
Die aid-Ernährungspyramide ist ein einfaches Modell, mit dem jeder die eigene Ernährung überprüfen und optimieren kann. Sie hat sechs Ebenen, auf denen sie die verschiedenen Lebensmittelgruppen abbildet: Getränke, Obst/Gemüse/Salat, Brot/Getreide/Beilagen, Milch/Milchprodukte/Fleisch/Fisch/Eier, Fette/Öle und Extras wie Süßigkeiten und Knabbereien.
Die Gewinner sind online hier zu finden und werden per Mail informiert!
Frage der Woche: Wie lange sind selbst eingefrorene Speisen haltbar?
Ein Service von www.was-wir-essen.de /aid infodienst
>> Frage <<
Industriell hergestellte Tiefkühlprodukte werden mit weitaus tieferen Temperaturen (-30°) eingefroren, als sie ein ***-Tiefschrank (-18°C) erzeugen kann. Wie verändert sich die Lagerdauer, wenn ich gekochte Speisen bei nur -18°C einfriere?
>> Antwort <<
Beim Einfrieren von Lebensmitteln und Speisen ist es wichtig, dass der Temperaturbereich von -0,5°C bis -5°C schnell durchschritten wird. Geschieht dies nicht, können die Zellen des Lebensmittels geschädigt werden. Dies gelingt bei einer Temperatur von -30°C etwas schneller, als nur bei -18°C. Beim Auftauen langsam eingefrorener Lebensmittel verlieren diese mehr Flüssigkeit und die Lebensmittelkonsistenz ist verändert. Damit dieser kritische Bereich schnell durchschritten wird, benutzen Sie am besten den Schnell-Gefrier-Modus Ihres Gefrierschrankes oder Sie legen das Gefriergut an die kälteste Stelle. Frieren Sie nur kleine Portionen ein, die Sie flach lagern, damit sie schnell den o.g. Temperaturbereich durchschreiten können.
Die Lagerzeit selbst gekochter und eingefrorener Speisen hängt von der Art und Zusammensetzung der Speisen ab. Speisen, die Sie selber zubereitet und eingefroren haben, können Sie im Allgemeinen bis zu 3 Monate im Gefriergerät lagern. (CJM).
Weitere Informationen zum einfrieren gibt es in der ausführlichen Antwort auf www.was-wir-essen.de: Wie lange sind selbst eingefrorene Speisen haltbar?
Weitere Fragen zur gesunden Ernährung beantworten die was-wir-essen.de-Experten in den Foren: Sie fragen - aid antwortet oder im Forum für Jugendliche.
Voting zu „Promi-Kochsendungen“
Deine Stimme zählt
Kochen wird immer trendiger. Wir wollen von Euch wissen, wie cool ihr es findet, wenn Promis in der Küche stehen? Wir sind gespannt auf eure Votes!
Votingfrage:
Wie gefallen dir Promi-Kochsendungen im Fernsehen?
- Sind mir zu langweilig.
- Finde ich ab und zu ganz interessant.
- Sehe ich gerne.
Hier kannst du deine Stimme abgeben und direkt die Ergebnisse ansehen!
SAISONTIPP: Obst- und Gemüse
Frisch, knackig und preiswert im November
(TAF) Für besonders knackiges, frisches und preiswertes Obst und Gemüse solltest du auf Ware zurückgreifen, die gerade Saison hat bzw. heimische Ware, die gut gelagert werden kann. Dabei helfen kann dir unser aktueller Saisontipp. Dieser zeigt dir welches Obst und Gemüse gerade Saison hat und besonders preiswert ist.
Salat und Gemüse:
Eichblattsalat, Eisbergsalat, Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalat, Lollo rossa, L. Bionda, Radicchio, Bleich-/Staudensellerie, Blumenkohl, Busch-, Stangenbohnen, Broccoli, Spargelkohl , Champignons, Chinakohl, Chicoree, Einlegegurken, Fenchel, Kartoffeln, Kohlrabi, Kürbis, Meerrettich, Möhren, Paprika, Pastinaken, Porree/Lauch, Radieschen, Rettich, Rosenkohl, Rote Bete, Rote Rüben, Rotkohl, Salatgurken, Schwarzwurzeln, Sellerieknollen, Spinat, Steckrüben, Teltower Rübchen, Tomaten, Topinambur, Weißkohl, Spitzkohl, Wirsing, Zuckermais, Zucchini, Zwiebeln
Obst:
Wasser-/Zuckermelonen, Weintrauben, Walnüsse, Haselnüsse, Esskastanien, Äpfel, Birnen, Holunderbeeren, Pfirsiche/Nektarinen, Pflaumen/Zwetschgen, Preiselbeeren, Quitten; nur Import: Ananas, Apfelsinen, Avocados, Bananen, Grapefruits, Kiwis, Zitronen
Einen Saisonkalender für das ganze Jahr findest Du hier (PDF-Download)!
Rezept für leckere Kürbissuppe
Der Herbst schmeckt orange!
Die Farben zeigen wieder: Es ist Herbst! Das Laub ist bunt und die Kürbisse leuchten. Für alle, die von Halloween noch ein paar essbare übrig haben, gibt’s jetzt genau das Richtige: Ein leckeres Kürbissuppen-Rezept! Also nichts wie ran an die Töpfe und guten Appetit!
Zum Rezept für die Kürbissuppe
Ich glaub, ich steh' im Wald!
Schule im Wald – Wald in der Schule
Im multimedialen Zeitalter erfahren Kinder und Jugendliche die Natur fast überwiegend aus zweiter Hand. Die Folge: Ihr Interesse am Erhalt wertvoller Lebensräume wird immer geringer. Viele Schulen versuchen deshalb, diesen Kontakt im Klassenzimmer und vor Ort wieder herzustellen. Ausflüge auf den Bauernhof, um der Herkunft von Lebensmitteln auf den Grund zu gehen, oder auch Projekte im und um den Wald sind beliebte Ansätze. Für die Angebots- und Unterrichtsvorbereitung zu Thema Wald hat der aid deshalb ein breites Informationsangebot entwickelt. Zusammengefasst finden Sie es in einem aktuellen Beitrag auf aid macht Schule.
Zum Beitrag „Schule im Wald – Wald in der Schule“
Aktuelles aus der Presseschau
Eine Übersicht aller Presseschautexte finden Sie auch auf unserer Homepage in der Rubrik Presseschau:
| Ernährung
Gemüse braucht Imagewandel
Gemüse bei Verbrauchern weniger beliebt als Obst
| Ernährung
Essstörungen haben viele Facetten
Experten diskutieren über neue, frühe Formen
| Ernährung von Kids & Teens
Softdrinks nicht Hauptverursacher von kindlichem Übergewicht
Dicke Kinder essen zu viel und bewegen sich zu wenig
| Ernährungsbildung
Erste Erfolge der Ernährungserziehung
Anteil übergewichtiger Schulanfänger in Bayern gesunken
| Ernährungsbildung
"Wir haben das Rumsitzen pappe satt!"
aid-Kindermusical mit neuem Internetauftritt
| Lebensmittel aus ökologischem Landbau
Fortführung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau
Bundesprogramm ist wichtiger Beitrag des Bundes zur Weiterentwicklung des Biolandbaus in Deutschland.
| Lebensmittel aus ökologischem Landbau
Erste Schulmensa Deutschlands bio-zertifiziert
Im Rahmen eines Schulprojektes erarbeiteten Studierende der Berufsschule 7 in Nürnberg zusammen mit dem Bund Naturschutz Beayern e.V. die wesentlichen Schritte für eine nachhaltige Schulverpflegung.
| Lebensmittelkennzeichnung
Feta: Name nur noch für Käse aus Griechenland
Bei Weißkäse aus anderen EU-Staaten finden sich Bezeichnungen wie Käse in Salzlake gereift oder Schafskäse aus pasteurisierter Schafsmilch in Salzlage gereift auf dem Etikett.
| Lebensmittelkennzeichnung
Nährwertangaben in der Diskussion
Verbraucherfragen an den aid zeigen Verständnistprobleme bei Nährwertinformationen auf Verpackungen.
| Schadstoffe
Kopfnüsse beim Nusskauf?
Schimmelpilzrisiko geknackt - Nüsse trocken, kühl und luftig lagern
| Veranstaltungen
Schulwettbewerb Lecker und gesund essen & trinken
Lieblingsrezepte für Pausensnacks und Mittagsmahlzeiten von Schülerinnen und Schüler aus NRW gesucht.
| Veranstaltungen
Systemsiche Perspektiven in der Beratung
Seminar der DGE-Sektion Mecklenburg-Vorpommern stellt Ernährungsberatungskräften den systemischen Beratungsansatz in der Ernährungsberatung in Theorie und Praxis vor.
| Fleischskandal
Weitere Maßnahmen gegen Handel mit Gammelfleisch
Mit Gesetzesänderungen sollen Schlupflöcher für den Handel mit überlagertem Fleisch geschlossen werden.
| Unterrichtshilfen
Ökolandbau in Berufs- und Fachschulen
Kostenlose Übersichts-Flyer für Lehrer erhältlich
| Unterrichtshilfen
Der aid- Ernährungsführerschein ist da!
Sonderrabatt für umfangreiches Medienpaket zum aid-Ernährungsführerschein noch bis zum 30. Oktober
Herausgeber
aid infodienst
Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V.
Heilsbachstraße 16
53123 Bonn
Tel. 0228 8499-0
www.talkingfood.de
mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Vereinsregister (Reg.-Nr.: 2240) beim Amtsgericht Bonn
Geschäftsführender Vorstand: Dr. Margareta Büning-Fesel
Chefredaktion:
Dr. Wiltrud Groß-Steinberg (v. i. S. d. P.),
aid infodienst Telefon 0228 8499-163
Email: presse@talkingfood.de
Redaktion:
Christof Meinhold, Köln
Email: meinhold@talkingfood.de
Andrea Fenner, Kaiserslautern
Email: fenner@talkingfood.de
Autorinnen und Autoren:
Andrea Fenner (AF), Kaiserslautern
Dr. Maike Groeneveld (MG), Bonn
Christof Meinhold (CJM), Köln
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