Jeder vierte Deutsche trinkt zu wenig
Älteren fällt es leichter auf ausreichende Trinkmenge zu achten als jüngeren Menschen.

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Forum Trinkwasser
(aid) – Ein Viertel der Deutschen trinkt häufig weniger als die empfohlene Mindestmenge von 1,5 l täglich. Das hat eine repräsentative Umfrage gezeigt, an der bundesweit über 1.000 Menschen ab 14 Jahren teilnahmen. Dabei kann sich der Wasserbedarf bei sommerlichen Temperaturen, Sport und körperlich anstrengender Arbeit noch deutlich erhöhen. Rund 65 % der Bürger geben an, in der Regel mindestens 1,5 l täglich zu trinken. Offenbar fällt es Älteren ab 60 Jahren leichter, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten als jüngeren Menschen. Während 70 % der Männer nach eigenen Aussagen genügend trinken, gelingt das nur 60 % der Frauen.
Häufig werden die ersten Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels unterschätzt: Bereits 2 % Flüssigkeitsverlust verringern die Leistungsfähigkeit um bis zu 20 %. Zu wenig Wasser lässt das Blut langsamer fließen. Mögliche Folgen sind Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Muskelschwäche oder -krämpfe. Durch regelmäßiges Trinken bleibt der Kreislauf auch an heißen Tagen in Schwung. Besonders gute Durstlöscher sind Mineral- und Trinkwasser sowie ungesüßte Früchte- und Kräutertees. Für sommerliche Frische sorgen Minzblätter, Zitronen- oder Limettenscheiben und Eiswürfel aus Fruchtsaft im Getränk.
Quelle: German WaterCooler Association (GWCA), Pressemeldung Nr. 7/2010 vom 6. Juli 2010
Quelle:
was-wir-essen.de, Newsletter Nr. 14/2010 vom 14.07.2010
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